Über 50 Spieler beim Sichtungslehrgang in Bernau

Am 04. und 05. Juni lud der BBV alle männlichen Spieler der Jahrgänge 2004 und jünger zur Sichtung für den BBV-Kader nach Bernau ein. Rekordverdächtige 51 Anmeldungen machten es erforderlich die Gruppe auf Samstag und Sonntag aufzuteilen, um allen Anwesenden die Möglichkeit zu geben sich dem Landestrainer zu präsentieren.

In einer jeweils 6-stündigen Trainingseinheit machten sich LT Sebastian Schumann und VT Christoph Mietling zunächst einen Eindruck in Sachen koordinativer und basketballspezifischer Grundtechniken. Nach einer Mittagspause mit gemeinsamen Mittagessen stand der Nachmittag im Zeichen von zahlreichen Übungen und Spielen im 3 gegen 3, um sich vom Spielverständnis der jungen Brandenburger zu überzeugen.

Nach einer anstrengenden Trainingseinheit konnten Eltern noch Fragen an den Landestrainer stellen, bevor sich die Spieler auf den Weg nach Hause machten
und Schumann seine Entscheidung traf, wen er zu den kommenden Maßnahmen einladen möchte:
„Wir haben uns im ersten Schritt für 17 Spieler entschieden, 4 sind in einem erweiterten Kader und haben dann die Chance sich bei zukünftigen Maßnahmen zu
beweisen. Einige Spieler, die am Sichtungswochenende nicht teilnehmen konnten, werden vereinzelt zu den Folgemaßnahmen eingeladen. Eine Nachsichtung soll im späten Herbst stattfinden.“ Der nächste Einladungslehrgang findet am 03.07.2016 in Bernau statt.

Sichtung Bernau 2016

 

3×3 SummerLeague am 18. Juni in Königs Wusterhausen

Nach dem ersten Qualifikationsturnier der 3×3-SummerLeague Berlin-Brandenburg am 24.4. in Berlin betritt die Tour am 18.6.2016 in Königs Wusterhausen nun endlich auch brandenburgischen Boden. Während in Berlin nur der Bereich Ü18 ausgespielt wurde, kommt es nun erstmals zum ShowDown in allen Kategorien:

– U13 (Jg. 2003, 2004, 2005)
– U15 (Jg. 2001, 2002)
– U18 (Jg. 1998, 1999, 2000)
– Ü18/Seniors keine Altersbeschränkungen

Die Finalisten sind für das Tourfinale in Potsdam am 16.7.2016 qualifiziert und können dort den ersten berlin-brandenburgischen Meister im 3×3 ausspielen.
Das Potsdamer Finalturnier hat gleichzeitig den Rang eines DBB-Qualifiers! Die Sieger sind demnach nicht nur für das Deutschlandfinale am 24.7. in Berlin qualifiziert, sondern es gibt für das Potsdamer Tourfinale auch doppelte Punkte im FIBA World-Ranking. Im Deutschlandfinale in Berlin gibt es dann sogar Punkte mit 4-facher Wertigkeit!

Tipp: Wer ein Qualifikationstunier und das Finale in Potsdam gewinnt, wäre der bestplatzierte Spieler aus Berlin-Brandenburg im FIBA World-Ranking! 😉
Ja, die deutschen Basketballer sind spät dran!

Meldet Euch jetzt für die Qualifikationsturniere an!
Next Stop: Königs Wusterhausen!

Mehr Infos zum Turnier in Königs Wusterhausen: Webseite bb33.de
Das Anmeldeformular: Online-Anmeldeformular auf bb33.de[center]

Bärchencup 2016

Die Vorbereitungen für den diesjährigen Bärchencup laufen beim SSV Lok Bernau auf Hochtouren. Gemeldet sind für den 25. Juni 2016 jetzt 34 Mannschaften in den Altersklassen U8, U10, U11 und U12 männlich. Der einzige weibliche Wettbewerb wird in der Altersklasse U11 bestritten. Die Mannschaften kommen hauptsächlich aus Berlin und Brandenburg. Komplettiert wird das Ganze bei der männlichen U11 und U12 mit der Landesauswahl aus Mecklenburg-Vorpommern.
Leider konnten nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Gerade die U10 männlich war sehr gefragt.

Unter der Schirmherrschaft des Bernauer Bürgermeisters André Stahl wird in der Erich-Wünsch-Halle in der Heinersdorfer Straße das Turnier um 9 Uhr eröffnet. Gegen 17 Uhr ist dann für die ca. 340 Teilnehmer die Siegerehrung geplant. Für die besten Mannschaften gibt es kleine Überraschungen und natürlich Bärchen als Bezug zur Stadt Bernau bei Berlin.

So viele gemeldete Mannschaften erfordern einiges an Organisationstalent. Das bedeutet, dass neben vielen fleißigen Helfern auch Schieds- und Kampfrichter benötigt werden. Auch die Versorgung mit ausreichend Speisen und Getränken für alle Teilnehmer sowie die Spielplanerstellung gilt es zu organisieren.

Zu Gast sind die Brandenburger Mannschaften der BG Schwedt, des Mahlower SV 77, des USV Potsdam, der WSG Fürstenwalde und des RSV Stahnsdorf.
Aus Berlin kommen Basketballer des TuS Lichterfelde, VfL Lichtenrade, City Basket, DBV Charlottenburg, DBC Berlin, Friedenauer TSC und VfB Hermsdorf.

Hier noch einige Impressionen vom letztjährigen Bärchencup.

BaeCup2015klein

 

Robert Lottermoser im DBB-Podcast zu hören

Unser Brandenburger Spitzenschiedsrichter Robert war im Euroleague Final Four in Berlin aktiv. Als einer der 6 besten Schiedsrichter dieser Liga leitete er erst das Halbfinale zwischen Lokomotive und ZSKA Moskau. Weiterlesen

Robert Lottermoser als SR-Coach in Berlin tätig

Im Rahmen des Landesauswahlturniers 2016 veranstaltet der Berliner Verband wieder eine Schiedsrichter-Maßnahme mit hochkarätigen Schiedsrichter-Coaches. Weiterlesen

Erste Referenten gefunden – weitere Referenten werden gesucht!

Bereits bekannte Gesichter sind dem BBV treu geblieben und bearbeiten die bisherigen Aufgabenfelder nun auf der Referentenebene:

Referent für Schulsport: Károly Koritnik,
Referent für Leistungssport: Andreas Bernhardt,
Referent für Traineraus- und Weiterbildung: Sebastian Müller.

Zwei der neu geschaffenen Aufgabengebiete konnten inzwischen ebenfalls besetzt werden:

Referentin für Fördermittelmanagement: Michaela Grothe
Referent für Spiel- und Saisonplanung: Steffen Maerten (Mitglied der Spielkommission)

Wir finden das Klasse! Vielen Dank für die Bereitschaft den Brandenburgischen Basketball gemeinsam mit dem Präsidium voranzubringen!

Für die folgenden Referentenpositionen suchen wir kurzfristig weitere helfende Hände. Eine erste Übersicht findet Ihr hier:

Referent für Mini-Basketball: Zuständig für die Konzeption, Planung und Durchführung von Aktionen zur Förderung des Minibasketballs in Brandenburg. Er/Sie ist Mitglied der noch zu bildenden Mini-Kommission und arbeitet eng mit den Präsidiumsressorts Sportentwicklung und Jugend und Breitensport, sowie mit dem Referenten für Schulsport zusammen.

Referent für Mädchen-Basketball: Zuständig für die Konzeption, Planung und Durchführung von Aktionen zur Förderung des Basketballs im weiblichen Bereich in Brandenburg (auch länderübergreifend). Er/Sie arbeitet eng mit den Präsidiumsressorts Sportentwicklung und Jugend und Breitensport, sowie mit dem Referenten für Schulsport zusammen.

Referent für Breitensport und Events: Zuständig für die Planung, Koordination und Durchführung von Breitensportveranstaltungen und sonstigen Events zur Förderung des Basketballs, Gewinnung von neuen Mitgliedern in brandenburgischen Vereinen oder Gründung neuer Vereine in Brandenburg. Er/Sie arbeitet eng mit dem Präsidiumsressort Jugend und Breitensport zusammen.

Referent für Verbandskommunikation: Zuständig für die Konzeption, Planung und Implementierung einer Verbandskommunikation, die den aktuellen Anforderungen eines Sportverbands entspricht. Das schließt die Einbindung aller relevanten Kanäle (Social Media, traditionelle Presse, Newsletter, Events) ein, die geeignet sind, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu unterstützen. In diesem Bereich können je nach Fokus mehrere Referentenstellen geschaffen und besetzt werden. Er/Sie arbeitet eng mit dem Präsidenten zusammen.

Referent für Sponsoring: Zuständig für die Entwicklung eines Sponsorenkonzepts sowie die Planung und Umsetzung entsprechender Maßnahmen zur Selektion und Ansprache möglicher Partner. Er/Sie arbeitet eng mit dem Präsidenten zusammen.

Interessenten können sich gern in der Geschäftsstelle bei Petra Ludewig melden.

Offene Sichtung für den weiblichen BBV-Kader

Werte Trainer, Eltern und Vereinsverantwortliche,

hiermit lade ich alle interessierten Spielerinnen der Jahrgänge 2003 – 2005 zur ersten Sichtungsmaßnahme nach Fürstenwalde ein. Um zu gewährleisten, dass ich alle Spielerinnen ausreichend sichten und beurteilen kann und um das eigentliche Training zu effektivieren, wird diese Maßnahme an 2 Tagen stattfinden my sources. Wünschenswert, wenn auch nicht zwingend erforderlich, wäre also eine Teilnahme der Spielerinnen an beiden Tagen.

Zusätzlich sind alle trainingshungrigen Spielerinnen des Jahrgangs 2002 eingeladen

Ich bitte vor dem Lehrgang um eine Bestätigung der teilnehmenden Spielerinnen mit Angabe von:

Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Email-Adresse, Verein, Vereinszugehörigkeit, Trainer, Basketballerin seit., ich nehme teil am Samstag oder Sonntag/Samstag und Sonntag

Daten

Wann: 28./29. 05.2016

Wo: 15517 Fürstenwalde, Grünstraße 9e

Wer: alle Spielerinnen der Jahrgänge 2003 – 2005 + zusätzlich Jahrgang 2002

Kosten: entfallen

Trainer: Dirk Stenke + 1

Anreise: Samstag und Sonntag bis 09:30Uhr

Abreise: Samstag und Sonntag ca. 16:30 Uhr

Mitzubringen: Trainingsbekleidung Halle, Laufschuhe, Laufkleidung, Dinge des persönlichen Bedarfs, Krankenversichertenkarte, Besteck, Geschirr

Anmeldungen unter: [email]dstenke@web.de[/email]

Offene Sichtung für den männlichen BBV-Kader …

Alle interessierten Spieler der Jahrgänge 2004 und 2005 können in Absprache mit ihrem Vereinstrainer an der offenen Sichtung teilnehmen.
Auch die Vereinstrainer der genannten Jahrgänge selbst sind herzlich zu dieser Fördermaßnahme eingeladen.

Wann: Samstag, 04.06.2016, 11:00 – 17:00 Uhr
Wo: Gunter-Liche-Halle, Ladeburger Chaussee 32, 16321 Bernau

Die Anmeldung zum Sichtungstermin durch Spieler/Trainer/Eltern mit folgenden Angaben:

Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse,
Größe, Trainingsalter, Verein, Trainer, Liga- & Mannschaftszugehörigkeit, Basketballalter

per Mail an LT Schumann ist bis zum 31. Mai 2016 möglich.

In der Hoffnung auf viele Meldungen und ein zahlreiches Erscheinen verbleibe ich mit freundlichen Grüßen!

Neuer Landestrainer für den männlichen Nachwuchsbereich

Ein neues Gesicht wird den Brandenburgischen Basketball-Verband zukünftig unterstützen: Sebastian Schumann wird neuer Landestrainer im männlichen Nachwuchsbereich.

Der gebürtige Nordhesse bringt 15 Jahre Erfahrung auf der Trainerbank sowie in der Verbandsarbeit mit. Der 29-Jährige wohnt in Berlin und arbeitet als Geschäftsstellenleiter bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse. Nun wird er sich neben der beruflichen Tätigkeit auch basketballerisch in Brandenburg engagieren.

Ich freue mich auf die neue Herausforderung und wünsche mir eine konstruktive und kooperative Zusammenarbeit mit allen Vereinen und den beteiligten Trainern. Ihre Vertrauen und der lebendige Austausch bilden den Grundstein einer erfolgreichen Verbandsarbeit, so Schumann.

Neuer Landestrainer für den weiblichen Nachwuchsbereich

Dirk Stenke, 43 Jahre, blickt auf eine langjährige Trainerkarriere zurück und wird künftig den weiblichen Nachwuchs des Brandenburgischen Basketball-Verbands trainieren.

Ursprünglich aus Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) kommend, arbeitete er viele Jahre beim EBC Rostock und konnte als Trainer der 1. Damen in der Regionalliga und der 2. Bundesliga sehr viel Erfahrung sammeln.

Vor zwei Jahren zog es ihn nach Berlin, wo er beim TuS Lichterfelde mit erfahrenen Trainerkollegen zusammenarbeitete und die Gelegenheit bekam das WNBL-Team des Vereins in der Nachwuchs-Bundesliga zu trainieren. Darüber hinaus war er auch bei den Red Dragons in Königs Wusterhausen als Trainer der 1. Herren tätig. Unter seiner Leitung gelang dem Team in der ersten Saison auf Anhieb der Klassenerhalt, inzwischen konnten sich die Red Dragons im Mittelfeld der 1. Regionalliga etablieren.

Doch Mädchenbasketball war, ist und bleibt weiterhin ein wichtiger Teil meines Trainerdaseins, so Stenke im Gespräch mit den BBV-Verantwortlichen. Die zwei Jahre beim TuS Lichterfelde gelten für mich auch als Orientierung für meine Tätigkeit im BBV.

Ich sehe diese Tätigkeit als Herausforderung und als Chance. Ich weiß, wie schwer es ist, hier auch nur einen Fuß in die Tür zu stellen und Strukturen zu schaffen, die den Mädchenbasketball in Brandenburg im Schatten von Berlin wachsen lassen könnten. Deshalb geht mein erster Dank an meinen Vorgänger, der mir durch seine sehr gute Arbeit meine ersten Schritte doch sehr erleichtert. Es muss das Ziel sein, mehr Mädchen aus Brandenburg zum Basketball zu bringen und dann auch in der Spitze zu fördern. Hierfür müssen die Voraussetzungen geschaffen werden und eine gute Zusammenarbeit zwischen den Vereinen und dem Verband ist unabdingbar.