BBV 3×3 Wintercup am 05.02.23

BBV 3×3 Wintercup in Rathenow – Don´t miss out!

Neues 3×3-Format

Am 05. Februar 2023 feiert der BBV 3×3 Wintercup seine Premiere in Rathenow! Damit bieten wir unseren Vereinen und deren Basketballer:innen ein neues 3×3-Angebot parallel zum regulären Saisonbetrieb. Ausgeschrieben ist das Turnier für die Altersklassen U13mix, U15 mix, U18m/U18w und Herren/Damen.

Anbindung an FIBA

Der Wintercup ist auch an die FIBA-3×3-Plattform angebunden, sodass hier die einzelnen Spieler:innen wertvolle Punkte sammeln können.

Alle weiteren Informationen wie beispielsweise die Details zur Anmeldung können der Ausschreibung entnommen werden (>>> HIER <<<).

3×3-Team für den BBV

Umgesetzt wird die Veranstaltung von unserem neuen Team. An der Spitze steht hier André Dobkowicz, der seit Juli diesen Jahres ehrenamtlich als Referent 3×3 in unserem Verband tätig ist. Unterstützt wird er dabei von Kerstin Rubio Benito, die sich ebenfalls neu in unseren Verband einbringen möchte. Beide werden tatkräftig durch unsere Geschäftsstelle unterstützt.

W-Cross-Turnier in Potsdam

Was sind die W-Cross-Turniere?

Um Basketballerinnen in Brandenburg mehr Wettkampfmöglichkeiten zu bieten, starten wir mit den “W-Cross-Turnieren”. Dabei handelt es sich um offene Turnierformate, bei denen gemischte weibliche Teams gebildet werden. Neben der Schaffung von Wettkampfmöglichkeiten soll auch der Community-Gedanke im Vordergrund stehen.

Jugendausschuss initiiert neues Format

Für die W-Cross-Turniere können sich explizit einzelne Spielerinnen anmelden – nicht ganze Teams.

“Wir haben in Brandenburg immer wieder das Problem vollständige Teams zu schaffen, die an einem geregelten Spielbetrieb teilnehmen können. Damit die Mädchen/Damen aber nicht den Spaß am Sport verlieren, sollen sie dort die Möglichkeit bekommen, trotzdem zu spielen. Herzlich eingeladen sind aber selbstverständlich auch Mädchen/Damen, die bereits am Spielbetrieb oder 3×3 etc. teilnehmen. Es soll im weiblichen Bereich endlich eine Art Community entstehen”, sagt Jessica, die Ideengeberin des neuen Formates ist.

Jessy ist seit Juni diesen Jahres als Beisitzende im Jugendausschuss des Brandenburgischen Basketball-Verbandes tätig. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist hier die Mädchen- und Frauenförderung in unserem Verband.

Pilot-Veranstaltung und Anmeldung

Die Pilot-Veranstaltung findet am 08. Januar 2023 in Potsdam statt und wird von den Kings&Queens Potsdam ausgerichtet.

Die Anmeldung erfolgt bis zum 23.12.22 per E-Mail an jessica.jeske@bbv-inside.de. Die Anmeldung sollte Folgendes beinhalten:

  • Name
  • Jahrgang
  • Leistungsstufe: gut oder sehr gut
  • Position (Pointguard, Flügel oder Center)

Dritter virtueller BBV-SR-Stammtisch – am 7. Dezember 2022 – 18:30 Uhr

DAS Angebot an alle Schiedsrichter im Land zwischen Oder und Elbe.

Am besten Ihr notiert Euch gleich den vorerst letzten Termin am 7.12.2022! Teilnehmen kannst Du direkt hier.

Love This Game – Gewinnspiel

Gemeinsam mit dem Edel Sports Verlag verlosen wir 3 Exemplare des Buchs „Love This Game“ vom Sportjournalisten und Basketballliebhaber André Voigt. Für Basketballfans ein aktuelles Buch mit vielen spannenden Themen und jeder Menge Fun Facts.

Das Gewinnspiel findet über unseren Instagram (@bbv_inside) und Facebook Account (Brandenburgischer Basketball-Verband e.V.) statt. Schau dort gerne vorbei!

Das Gewinnspiel endet am Mittwoch, den 30.11.2022 um 10:00 Uhr und steht in keiner Verbindung zu Instagram oder Facebook. Der/die Gewinner/in wird spätestens am 01.12.2022 von uns kontaktiert. Das Gewinnspiel enthält Werbeinhalte.

Die Teilnahmebedingungen findest Du hier: https://bbv-inside.de/rechtliches/teilnahmebedingungen-gewinnspiel/ ‎

Neue D-Lizenz Trainer:innen für den Basketball in Brandenburg

Am vergangenen Sonntag endete der D-Lizenz Lehrgang für 31 Trainer:innen aus ganz Brandenburg. Über zwei Wochenendblöcke haben sich die Teilnehmer:innen mit den Grundlagen des Basketballs und der Trainings- und Bewegungslehre sowohl in der Theorie als auch in der Praxis intensiv auseinandergesetzt.

Unser neuer ehrenamtlicher Referent für Trainer:innenaus- und Weiterbildung, Steffen Merker, der das Amt seit Sommer diesen Jahres übernommen hat, konnte den Teilnehmenden innerhalb seiner Online-Blöcke viel über das Lehren und Lernen im Sport vermitteln.

Kai Buchmann, unser Landestrainer für den männlichen und weiblichen Bereich, hat das neu erlernte Wissen durch seine langjährige Trainererfahrung praxisnah und mithilfe abwechslungsreicher Übungen den angehenden Trainer:innen an den darauffolgenden Tagen in der Halle als Referent näher bringen können.

 

 

 

 

 

 

 

Es handelte sich um kleines Pilotprojekt, da einerseits der BBV bereits eine D-Trainer:innen-Ausbildung in diesem Jahr angeboten hatte und anderseits die Terminierung in den Herbst (mitten in der Saison) noch nicht erprobt wurde. Die Ressonanz war jedoch überwältigend, sodass wir ein sehr positives Fazit ziehen können! Trainner:innen aus neun brandenburgischen Vereinen haben an dem Lehrgang teilgenommen. Besonders gefreut haben wir uns über neue Trainer:innen von neu gegründeten Vereinen bzw. Basketball-Initativen  wie Hennigsdorf, Templin, Neuruppin und Guben.

Nun müssen die angehenden Trainer:innen nur noch einen im DBB E-Learning Portal hinterlegten Theorietest durchlaufen sowie eine Trainingshospitation (90 min) in einem beliebigen Verein absolvieren, um die hochverdiente DBB D-Lizenz ausgestellt zu bekommen.

Wir wünschen unseren Trainer:innen sowohl dabei als auch später im aktiven Coaching viel Erfolg!

Ein besonders großer Dank geht auch an Steffen Merker für die starke Organisationsleistung.

LSD-Ausbildung in Fürstenwalde

geschrieben von: Rocco Pietsch

Ende Oktober fand der diesjährige DBB-Lehrgang der Lizenzstufe D in Fürstenwalde statt.

Die 9 Teilnehmer aus 6 Vereinen hatten ein interessantes Wochenende vor sich, an dem ihre bisherigen Erfahrungen als SR erweitert werden sollten. Ziel war es, zukünftig auch im Seniorenbereich aktiv werden zu können.

Am Freitagabend begrüßten die Referenten Daniel Taupitz, Jonathan Xander und Rocco Pietsch die Teilnehmer und es gab eine kurze Vorstellungsrunde. Dann ging es direkt in die Referate, die jeder Teilnehmer im Vorfeld vorbereiten sollte. Am Ende stand noch eine Gruppenarbeit zu den SR-Regeln an.

Der Samstag früh startete nochmal mit einer kurzen Fragenrunde zu den Regeln, gefolgt vom Regeltest. Diesen konnten alle Teilnehmer bestehen, so dass der Lehrgang für alle Teilnehmern ohne Druck weitergehen konnte. Der restliche Vormittag stand ganz im Zeichen der Schiedsrichtertechnik, um den Teilnehmern hier neuen Input zu geben und ihnen dabei zu helfen, die richtige Position für eine gute Entscheidung zu finden.

Der Nachmittag begann mit einer Schulungseinheit zur Außenwirkung, gefolgt von einem Testspiel zwischen 2 Fürstenwalder Mannschaften, in dem die Teilnehmer die Übungen zu Schiedsrichtertechnik und Außenwirkung direkt umsetzen konnten.

Am Abend gab es dann eine Einheit zur Teamarbeit im Schiedsrichterteam und zum Vorgespräch, das zukünftig ein Teil des Schiedsrichterweges sein wird.

Zum Start des Sonntags wurden gemeinsam Videoszenen des Testspiels ausgewertet. Die Teilnehmer sahen sich dort zum ersten Mal als Schiedsrichter auf Video. Um noch einmal aktiv zu werden, wurden verschiedene Konfliktsituationen in Rollenspielen geübt, um hier zukünftig richtig agieren zu können. Am Ende des Lehrgangs standen die Regeländerungen der Saison 2022/23 und die Feedbackrunde auf dem Programm.

Nun heißt es für alle Teilnehmer, das neue Wissen und die gesammelten neuen Erfahrungen in der Praxis auszuprobieren. Im Laufe der Saison werden sie bei Coachingspielen bei der Umsetzung unterstützt. Am Ende der Saison müssen sie dann alle im Prüfungsspiel zeigen, was sie aus diesem Lehrgang und dem Saisonverlauf gelernt haben und ob sie für den Seniorenbereich fit sind.

Die Schiedsrichterkommission wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg für die weiteren Spiele.

Ein großer Dank geht an die Wood Street Giants aus Fürstenwalde, die nicht nur wiederholt eine super organisierte Location und Verpflegung zur Verfügung stellten, sondern den Lehrgangsteilnehmern auch mit 2 Teams für das Testspiel die Möglichkeit gegeben haben, aktiv zu üben.

Neue Schiedsrichter für den Brandenburgischen Basketball-Verband

geschrieben von: Carsten Jagla

Mitte Oktober fand der erste DBB-Schiedsrichterlehrgang der Lizenzstufe E dieser Saison statt. Die 22 Teilnehmer:innen aus neun Vereinen erwartete im Sport- und Bildungszentrum Lindow ein intensives und lehrreiches Wochenende, welches, um schon einmal vorwegzugreifen, am Sonntag sehr erfolgreich enden würde. Besonders erfreulich war, dass unter den Teilnehmer:innen auch vier Personen vom „SV Stahl Hennigsdorf“ und damit ein neuer Verein im Brandenburgischen Basketball, mit dabei waren.

Begrüßt wurden alle von Lehrgangsleiter Carsten Jagla und seinen Referentenkollegen Marko Ulrich und Jonathan Xander sowie Neureferent Lorenz Falk der, zusammen mit Jonathan, seit diesem Sommer lizensierter Schiedsrichter-Ausbilder ist.

Der Freitagabend startete nach einer kleinen Kennenlernrunde mit einer zweistündigen Praxiseinheit in der Halle. Angeleitet von Marko übten die Teilnehmer:innen den Gebrauch der Pfeife, also einen lauten und kurzen Pfiff, sowie das Anzeigen von Regelübertretungen und Fouls. Es lohnt sich, diese Trainingseinheit gleich zu Beginn des Lehrgangs durchzuführen, um Automatismen zu entwickeln und dadurch später in Spielsituationen den Fokus auf das Treffen von Entscheidungen legen zu können. Viel Zeit von der verdienten Nachtruhe blieb nicht mehr, als alle die Sporthalle um halb zehn verließen.

Der Samstag war eine organisatorische Herausforderung für alle, da die Sporthalle nicht so zur Verfügung stand wie erhofft. Nach dem gemeinsamen Frühstück startete Jonathan mit einer Theorieeinheit zum Schwerpunkt-Thema Schiedsrichtertechnik, gefolgt von einer ersten Praxiseinheit dazu. Weiterhin wurden Regelübertretungen, wie Rückspiel und Schrittfehler gezeigt und schnelle Entscheidungen trainiert. Noch vor der Mittagspause ging es wieder in den Seminarraum, wo Carsten die Grundlagen der Regeln präsentierte.

Nach der Mittagspause besprach Lorenz mit den Teilnehmer:innen die Zeitregeln, gefolgt von dem Thema „Bewerten von Kontakten“. Hier wurde viel Videomaterial genutzt und es zeigte sich mal wieder, dass es viel einfacher ist, am Bildschirm Entscheidungen zu treffen als auf dem Feld.

Der Samstagnachmittag und -abend fand dann ausschließlich in der Sporthalle statt, unterbrochen nur vom Abendessen und einer kleinen Feedback-Session. Zumeist von zwei bis drei Referenten betreut, praktizierten die Teilnehmer:innen verschiedene Übungsformen, die nach und nach immer komplexer wurden, bis hin zum Leiten von Spielen auf dem Halb- und später dann auf dem ganzen Feld. Es war gut zu beobachten, wie sich die Teilnehmenden immer weiter verbesserten.

Der Samstag war auch dieses Mal wieder der anstrengendste Tag, was in der Feedback-Einheit von den Teilnehmer:innen verdeutlicht wurde. Aber auch das Erkennen von Regelübertretungen und die Beurteilung von Kontakten auf dem Feld wurde als schwierig empfunden, was für die Referenten keine Überraschung darstellte.

Am Sonntagvormittag standen noch einige Theoriethemen auf der Agenda: Fouls und ihre Strafen, 24-Sekunden, Goaltending und Stören des Balls, die von Jonathan und Lorenz präsentiert wurden. Wie in den letzten Jahren üblich, besprach dann Marko Ulrich mit den Teilnehmer:innen das “Schiedsrichtern in Brandenburg”. Es werden die Fragen geklärt, wie man zu Spielansetzungen kommt, was es an Geld gibt oder was alles “Rund um das Spiel” beachtet werden muss. Das letzte Thema des Tages waren schließlich die Mini-Regeln. Da ein Großteil der Teilnehmer:innen zwischen 13 – 17 Jahren alt ist, werden sie auch Spiele der Minis leiten. Hier gibt es teilweise abweichende Regeln und auch der Umgang mit Spielern, Trainern und Eltern ist eher anspruchsvoll.

Der folgende Regeltest war ein voller Erfolg.

Die vielen theoretischen Lehreinheiten hatten sich also gelohnt: Alle 22 Teilnehmer:innen schafften es, den Regeltest zu bestehen und können den Rest der Saison ihre ersten Spielen leiten.

Am Nachmittag ging es dann noch darum, möglichst viel in der Halle zu üben. Auf dem ganzen Feld konnten alle zukünftigen Schiedsrichter:innen mindestens einmal 10- und einmal 5-Minuten-Spiele leiten. Alle Referenten beobachteten, korrigierten teilweise und gaben den Schiedsrichter:innen nach jedem Spiel persönliches Feedback.

Die Schiedsrichterkommission gratuliert den 22 neuen Schiedsrichtern:innen und wünscht viel Freude beim Leiten von Spielen. Und wichtig: Am besten gleich loslegen – von erfahrenen Kolleg:innen unterstützt. Und: Viel üben!