U10 Turnier in Königs Wusterhausen

Nach der Saison will der Brandenburger und Berliner Basketball Verband gemeinsam mit dem Ausrichter Red Dragons Königs Wusterhausen allen U10 Teams eine Spielmöglichkeit geben.

Das gilt sowohl für Anfänger wie auch für fortgeschrittene Teams.

Gegenseitiger Respekt und Fairplay sollten auch bei diesem Turnier an erster Stelle stehen. Ziel ist ein tolles Event für ALLE Teams und SCHIEDSRICHTER.

Mehr Infos hier.

Traditionsturnier der ehemaligen DDR-Oberligamannschaften in Bernau

Am ersten Juniwochenende trafen sich fünf Vertreter der DDR-Oberligamannschaften.

Im 60. „Lokjahr“ kamen Mannschaften aus Berlin, Chemnitz, Jena, Halle/Leipzig und der Gastgeber Bernau in der Hussitenstadt zusammen um den Besten unter ihnen auszuspielen. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ wurde dieses 20. Basketball DDR-Allstar-Turnier durchgeführt.

Bei der Ankunft der einzelnen Mannschaften in der Sporthalle gab es immer „ein Großes Hallo“! Viele der Beteiligten kennen sich schon seit Jahren und haben sich teilweise auch lange nicht gesehen. So konnte man in Erinnerungen schwelgen und sich über die Erfahrungen der letzten Jahre austauschen.

Die Versorgung aller Anwesenden war mit Familie Schlieben am Grill wieder mal in erfahrenen Händen. Der Imbiss wurde von Jana Schmidt-Roese und Beatrice Metzdorf zu aller Zufriedenheit hervorragend gemeistert .

Zum Gelingen trugen dann auch noch die Kampf- und Schiedsrichter wesentlich bei.
Erfahrene „DDR-Spielleiter“ wie Klaus Göldner, Roland Bauer und Hansi Günther stellten wieder mal ihre Fähigkeiten und die jahrelange Erfahrung unter Beweis. Gerd Riedel wechselte die Seiten und agierte bei dieser Gelegenheit als ehemaliger erfolgreicher OL-Spieler auf die Schiedsrichterseite.
Als Gastschiedsrichter konnte außerdem Torsten Littmann (Eberswalde) gewonnen werden. Er wurde unterstütz von seiner Tochter als Kampfrichterin.

Für den ordnungsgemäßen Ablauf sorgte als Dreh- und Angelpunkt des Turniers Gerhard Scherf als Hallensprecher und Kampfrichter.

Vielen Dank an alle diese fleißigen Helferinnen und Helfer.

Der Berliner Spieler Manuel Baer kannte das Bernauer Parkett hervorragend und hatte eine Art Heimspiel, da er einige Jahre in Bernau ein Gastspiel gab.

Lok Bernau landete, als guter Gastgeber, mit einer ausgeglichenen Bilanz im Mittelfeld und belegte mit einer überzeugenden Leistung den 3. Platz.

Bei der Siegerehrung bekamen dann alle Mannschaften eine Urkunden, ein Mannschaftsbild und eine Festschrift „60-Jahre Basketball in Bernau“ überreicht! Der Pokal wanderte unter großem Jubel aller an diesem Tag von KPV 69 Halle nach Chemnitz (Karl-Marx-Stadt)

Nach dem Turnier waren dann vor der Halle noch einige Festzeltgarnituren aufgebaut. Das wurde auch zahlreich genutzt um nochmal ins Gespräch zu kommen. Das Turnier zu reflektieren und in früheren Zeiten und in Erinnerungen zu schwelgen. So wurde auch gleich der Turnierverlauf analysiert und ausgewertet. Die anwesenden haben auch nicht mit Lob für das Event gespart.

Das nächste Traditionsturnier findet im Mai nächsten Jahres in Halle (Saale) statt. Dort wird dann auch der 50. Geburtstag des KPV Halle gefeiert.

Für Bernau spielten: Mathias Barke, Wolfgang Braatz, Ralf Kraya, Gerald (Achim) Menzel, Jörg Metzdorf, Mathias Plößer Peter Schmidt, Kurt Schuch und Thomas Werner (in alphabetischer Reihenfolge)

Bernauer „Punktelieferanten“: Mathias Barke 15 Punkte + 12:2 Freiwurfquote, Wolfgang Braatz 8 + 4:3, Gerald (Achim) Menzel 6 + 2:0, Jörg Metzdorf 2, Mathias Plößer 21 + 4:4, Peter Schmidt 4:2, Kurt Schuch 2, und Thomas Werner 17 + 10:4

Präsidiumsmitglied Ressort Finanzen gesucht

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3×3 Turnier in Königs Wusterhausen

Die Vorfreude wächst …

… bei den kleinsten Lok-Basketballern. Bald ist es wieder soweit.

Der 15. Bärchen-Cup findet am 23. Juni in Bernau statt.

Dort werden dann 25 Mannschaften in 5 Altersklassen die Jagd nach dem orangenen Leder starten.

Dieses Jahr können die Organisatoren auch wieder mal eine weitgereiste Mannschaft begrüßen. Die weibliche U 11-Vertretung vom SV Halle wird in die Hussitenstadt kommen. Alle anderen Basketballeleven kommen aus Berlin und Brandenburg.

Das Hauptfeld kommt aus der Bundeshauptstadt. Gäste aus Friedenau, Hermsdorf, Lichtenrade, Lichterfelde, Marzahn, Wedding und Zehlendorf werden erwartet.

Die „Brandenburger Fraktion“ ist vertreten durch Fürstenwalde, Potsdam und natürlich Bernau.

Zurzeit wird gerade dran gearbeitet wie das Ganze vorbereitet werden kann. Es werden die Rahmenbedingungen festgelegt, Aufgaben verteilt, weitere Helfer; Schieds- und Kampfrichter gesucht und alles nötige besorgt und organisiert.

Die Sporthallen „Heinersdorfer Straße“ und „Zepernicker Chaussee“ sind gebucht. Der Finanzplan steht.

Das Projekt wird mit einer Gruppe unter Leitung von Sebastian Weege vorange-trieben.

Auch in der Projektgruppe steigt der Pegel und alle fiebern dem Brandenburger Minibasketballhöhepunkt entgegen.

 

Aufstellung der teilnehmenden Mannschaften:

9 männlich 10 männlich 11 männlich 12 männlich 11 weiblich
TuS Lichterfelde VfB Hermsdorf VfB Hermsdorf TuS Lichterfelde SV Halle (Saale)
Lok Bernau Friedenauer TSC Friedenauer TSC Lok Bernau Lok Bernau
BG Zehlendorf TuS Lichterfelde TuS Lichterfelde WSG Fürstenwalde
Basket Dragons Marzahn Lok Bernau Lok Bernau
WSG Fürstenwalde BG Zehlendorf USV Potsdam
VfL Lichtenrade Basket Dragons Marzahn Weddinger Wiesel
WSG Fürstenwalde WSG Fürstenwalde
VfL Lichtenrade

JBBL-Tryouts beim RSV Eintracht

Alle Spieler der Jahrgänge 2003 bis 2005 mit Ambitionen im Leistungssport sind herzlich eingeladen, am offenen Training der JBBL des RSV Eintracht teilzunehmen.

Wann und wo?

am 15.05. und 22.05.2018 in der Zeit von 17-19.00 Uhr
in der Sporthalle des Immanuel-Kant-Gymnasiums Teltow
(Liselotte-Herrmann-Straße 4D, 14513 Teltow) direkt an der S-Bahn Teltow-Stadt.

Die Spieler haben Gelegenheit, sich für einen Platz im Team der u16-Bundesliga zu empfehlen und sich über das Ausbildungsprogramm zu informieren. Das Training wird von Vladimir Pastushenko geleitet. Wir freuen uns insbesondere über Bewerber aus Brandenburger Vereinen.
Kommt vorbei und stellt euer Können unter Beweis!

Wir bitten alle interessierten Spieler, sich unbedingt mit folgenden Informationen anzumelden:

• Vor- und Nachname
• Geburtsdatum
• Größe
• Position
• Handynummer und Emailadresse
• Aktueller Verein und Mannschaft
• Emailadresse Vereinstrainer

Fragen zum Tryout und die Anmeldung selbst nehmen wir unter
vladimir.pastushenko@rsv-basketball.de
entgegen.

Wer an dem genannten Termin verhindert ist, kann sich ebenfalls mit Herrn Pastushenko in Verbindung setzen.

„Erfahrungsorientiertes Lernen“ – Der DBB bildet Schiedsrichterausbilder weiter

Ein Erlebnisbericht von Mathias Weege

Unter der Federführung des türkischen Basketballverbands hat der Deutsche Basketball Bund (DBB), gemeinsam mit den Nationalverbänden Frankreichs und Italiens, ein neues und modernes Schiedsrichterausbildungskonzept erarbeitet. Dieses wird in den nächsten Jahren von den vier beteiligten Ländern angewendet und später an andere Nationalverbände weitergegeben werden.

Darüber hinaus hat der DBB eine neue Schiedsrichterordnung beschlossen, mit der die Lizenzstufen neu geregelt werden: www.basketball-bund.de/dbb/amtliche-mitteilungen/dbb-bundestag (Bundestag 2017 in Lübeck). Es wird weiterhin fünf Lizenzstufen geben, wobei Umfang und Inhalt der Ausbildung vom DBB festgelegt wird. Alle Lizenzen werden nun DBB-Schiedsrichterlizenzen sein – auch die LSE-Lizenz. Um eine einheitliche Ausbildung von Schiedsrichtern unter Berücksichtigung des neuen Ausbildungskonzeptes zu gewährleisten, werden die Schiedsrichterlehrgänge zukünftig von DBB-lizenzierten Ausbildern durchgeführt.

Dazu bietet der DBB in den nächsten Jahren Wochenendlehrgänge an, bei denen sich Referenten der verschiedenen Landesverbände zu DBB-Schiedsrichterausbildern weiterbilden lassen können. So auch vom 20. bis 22. April in Berlin-Wilmersdorf. Vom Brandenburgischen Basketball Verband nahmen Marko Ulrich, Danny Püschel, Daniel Taupitz und Mathias Weege die Einladung des DBB ins Park Inn Radisson gerne an. Vor Ort kamen sie mit vier Kollegen aus Berlin sowie 17 weiteren Schiedsrichter aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen und verbrachten ein äußerst interessantes und abwechslungsreiches Wochenende.

v.l.n.r.: Patrick Müller (Berlin), Lars Lottermoser (DBB), Bernd Michael (Berlin), Danny Püschel,
Jochen Böhmcker (Berlin), Mathias Weege, Mustafa Erdogan (Türkei), Marko Ulrich,
Daniel Taupitz, Michael Geisler (DBB), Armin Mutapcic (Berlin)

Die anfängliche Skepsis bezüglich der Neuausrichtung der Schiedsrichterausbildung wich im Laufe des Wochenendes. Vielmehr war der Lehrgang sehr informativ und motivierend. Dazu beigetragen hat vor allem der türkische Lehrgangsleiter Mustafa Erdogan, der hauptsächlich über „Erfahrungsorientiertes Lernen“ referierte und immer wieder kleine Team-Building- Übungen und Rollenspiele einstreute. Anstatt Frontalvorträgen zu lauschen wurden die Teilnehmer spielerisch in die Erarbeitung von Themen eingebunden – ganz so, wie sie es später mit angehenden Schiedsrichtern auch praktizieren sollen. Am Sonntag hatten sie schließlich eine Stunde Zeit, ihr erworbenes Wissen anzuwenden, indem sie in Teamarbeit einen 1-tätigen LSE-Lehrgang nach DBB-Vorgaben konzipierten und den anderen Teilnehmern vorstellten. Die Freizeit kam natürlich auch nicht zu kurz: Den Samstagabend verbrachten die 25 Teilnehmer mit den Referenten gemeinsam in einem nahegelegenen Biergarten. Hier konnten sie sich bei über ihre Erfahrungen in der Schiedsrichterausbildung austauschen und auch das beim Lehrgang Erlebte Revue passieren lassen.

Bei ihrer Klausurtagung im Juni wird sich die Brandenburgische Schiedsrichterkommission über die Neuausrichtung der Schiedsrichterausbildung austauschen und hoffentlich einen guten LSE-Lehrgang konzipieren.

Basketball bei den Talentiaden in Brandenburg

In den vergangenen Wochen war die Talentiade in Brandenburg unterwegs. Die perfekte Gelegenheit Kinder für den Basketballsport zu begeistern. Der BBV war bei den Talentiaden in Luckenwalde, Potsdam, Hohen Neuendorf, Finsterwalde, Senftenberg, Stahnsdorf, Königs Wusterhausen und Wandlitz unterwegs.

Unter der Betreuung fachkundiger Trainer und Lehrer können die Talente in bestimmten sportartbezogenen Tests zeigen was sie drauf haben. Wir bauten bei den Talentiaden einen kleinen Parcours für die Kinder auf, in denen sie ihre Fähigkeiten im Passen, Dribbeln und auch Werfen zur Schau stellen konnten. Für diejenigen, denen Basketball besonders Freude bereitet hat, gab es einen Flyer.

Ein spezielles Dankeschön an die kinder + Sport Basketball Academy, welche uns bei den Talentiaden in Luckenwalde, Königs Wusterhausen und Potsdam mit einem tollen Programm unterstützt hat. Wir bedanken uns zudem bei den Kreis – und Stadtsportbünden dafür, dass sie dieses Event möglich gemacht haben und bei allen die mir vor Ort bei der Talentiade geholfen haben.

Bundesturnier der Senioren Ü65 Herren ein Erfolg – Gastgeber belegt Platz 5

An zwei Tagen, dem 28. und 29.04.2018, trafen sich die Besten Ü65 Basketballspieler Deutschlands in der Hussitenstadt
zum 19. Bundesturnier um den Turniergewinner unter sich auszumachen. Die Spieler kamen aus Baden-Württemberg, Niedersachsen, Hessen, Berlin, Brandenburg und waren im Durchschnitt 68 Jahre alt.

Die Eröffnung am Sonnabend früh in der Erich-Wünsch-Halle erfolgte durch den Vereinsvorsitzenden des SSV Lok Bernau
Sebastian Weege und den „Oldies–Sprecher“ der Ü65-Basketball-Vereine, Helmut Keil. Unterstützt wurden die Beiden von Horst Werner, Vorsitzender des Bernauer Heimatvereins, in historischer Uniform.

(v.l.n.r.: Helmut Keil, Horst Werner, Sebastian Weege, Siegfried Danzke)

Bei der Eröffnung des Wettbewerbs wurde der Bernauer Siegfried Danzke (geboren 1938) als ältester Spieler geehrt. Er wird mit diesen sportlichen Vergleichen seine Spielerkarriere beenden.

Die Daten und Fakten zum Wettbewerb – 8 Mannschaften, 20 Spiele jeweils in 2×10 Minuten effektiver Spielzeit, 77 Männer im gesetzten Alter und 921 erzielte Punkte.

In Vor- und Zwischenrunde wollten sich die Mannschaften gute Voraussetzungen für die Platzierungs- und Finalspiele erkämpfen. Es waren hart umkämpfte Spiele. Viele der Zuschauer äußerten sich mit großer Hochachtung und Überraschung über die gezeigten Leistungen. Es war von Beginn an zu merken, dass der sportliche Ehrgeiz der Beteiligten noch immer stark ausgeprägt ist.

Am Abend konnten dann alle beim gemeinsamen – vom Team des Waldkater vorbereiteten – Essen in der Rotunde den Tage noch mal „Revue passieren lassen“. Es gab genug Zeit um Erinnerungen auszutauschen und sich auf den kommenden Spieltag mental vorzubereiten. Zur abendlichen Veranstaltung waren auch mitgereiste Familienmitglieder dabei.

Die Spieler vom Gastgeber Lok Bernau waren nach der Vorrunde auf Grund des schlechteren Korbverhältnisses nur letzter ihrer Gruppe, konnten sich aber in den nächsten Runden immer weiter verbessern und sich in einem hart umkämpften Spiel gegen die
SG Freiburg/Karlsruhe erst in der Verlängerung mit 2 Punkten Vorsprung durchsetzen. So erreichten sie einen guten 5. Platz.

(Mannschaft des SSV Lok Bernau nach dem erfolgreichen Spiel um Platz 5)

Ein Bernauer wurde aber auch Erster. Mit Wolfgang Müller stellte der Gastgeber den Besten Freiwerfer bei dieser Veranstaltung. Im Mannschaftswettbewerb hatte er von den 5 vorgegebenen Versuchen 5 Treffer erzielt und war damit neben einem Spieler von Göttingen für den Einzelwettbewerb qualifiziert. Im Stechen verfehlte der Göttinger Spieler beim Probewurf, sowie dem 1. Wertungswurf den Korb. Wolfgangs erster Wurf war erfolgreich. Er gewann so mit einer 100-prozentigen Trefferquote (6 Versuche = 6 Treffer)

Im Finalspiel, das einzige auf Großfeld, traf dann der Favorit und letztjährige Sieger, SV Möhringen, auf die BG Göttingen. Nach stetig wechselndem Vorsprung legte Göttingen am Ende noch einen Zahn zu, gewann das Spiel mit 4 Punkten und wurde damit Gewinner des „Jacky Knerr Gedächtnispokals“.

Bei der am Sonntagnachmittag von Sebastian Weege, Helmut Keil und unterstützt durch Lothar Hein (Trainer Bernau) durchgeführten Siegerehrung konnten alle Mannschaften ihre Urkunden, ein Mannschaftsbild und eine kleine Auswahl Bernauer Bier in Empfang nehmen.

Die laut Foulstatistik fairste Mannschaft wurde der Oldenburger TB und konnte bei der Siegerehrung den „Beppo Brehm Wanderpreis“ inklusive einer Flasche Sekt mit Bernauer Bild in Empfang nehmen.

An dieser Stelle auch herzlichen Dank an die bewährten technischen ORGANISATOREN , an die Schieds- und Kampfrichter des Vereins. Die Leistungen der ehrenamtlichen Helfer sind umso mehr zu würdigen, da das Turnier in 2 unterschiedlichen Sporthallen stattfinden musste und über die Nacht vom Samstag zum Sonntag der Umzug von der Erich-Wünsch-Halle in die Wasserturmhalle bewältigt werden musste. Die freundlichen, aufmerksamen und fleißigen Leute um die Familien Nitsch und Schlieben gaben ihr bestes um alle mit Kuchen, Schnittchen, Grillwurst Brötchen Kaffee und anderen Getränken zu versorgen.

(Finalisten des Turniers 1. BG Göttingen (helle Hemden) und 2. SV Möhringen (blaue Hemden),
sowie stehend Helmut Keil – 4. von links und Sebastian Weege – ganz rechts)

 

Platz Mannschaft Durchschnittsalter
1 BG Göttingen 66,4
2 SV Möhringen 66,6
3 SG Gießen 68,5
4 Oldenburger TB 66,7
5 Lok Bernau 69,9
6 SG Freiburg/Karlsruhe 65,9
7 SG Heidelberg 69,1
8 TuS Lichterfelde 71,2