Zum Saisonbeginn: Das BIG-Sonderheft 2017/2018
Zum Start der Spielzeit 2017/2018 bringt BIG – Basketball in Deutschland den Klassiker: das Saison-Sonderheft.
Das Magazin umfasst 196 Seiten und ist ab 19. September für 7,90 Euro im Handel. Es kann unter www.big-basketball.de direkt bestellt werden.
Abonnenten erhalten das Magazin im Rahmen ihres Abos * ohne Zusatzkosten!
Das steckt im Heft:
– easyCredit BBL auf insgesamt über 130 Seiten. Sechs Seiten pro BBL-Klub: Statistiken, Teamfotos und Einzelkritiken sämtlicher BBL-Spieler. Alle Trainer und Kapitäne sprechen in BIG. Dazu umfangreiche Informationen und Prognosen.
– ProA auf 22 Seiten. Die kompletten Kader samt Statistiken und Kommentaren, Analysen und Prognosen.
– ProB auf 12 Seiten. Sämtliche Kader der ProB und eine ausführliche Saisonvorschau.
– DBBL auf 8 Seiten. Alle Kader der Frauen-Bundesliga und eine ausführliche Saisonvorschau.
Themen:
– Martin Geissler: Der Manager des MBC über die Probleme und Erwartungen der kleinen Klubs
– Bryce Taylor: Weshalb sich der Bayern-Kapitän dem Rivalen Brose Bamberg angeschlossen hat
– Ademola Okulaja: Der Ex-Nationalspieler über das schwierige Agentengeschäft und die Anforderungen in der NBA
– Marko Pesic: Der Bayern-Geschäftsführer spricht über den neuen Angriff der Münchner und die Rolle von Uli Hoeneß
– Dennis Schröder: Deutschlands NBA-Star spricht über die easyCredit BBL und die Perspektive von Daniel Theis in Boston
– Daniel Müller: Der Geschäftsführer der 2. Basketball-Bundesliga im ausführlichen Interview
– Stefan Holz: Der easyCredit BBL-Geschäftsführer schreibt über die Herausforderungen der neuen Saison
– Jens Staudenmeyer: Der sportliche Leiter der easyCredit BBL erklärt die Bedeutung der neuen Schrittfehlerregel
* Dieses Angebot gilt nicht bei Abschluss eines Probeabos











diesem Bereich tätig sein. Ich habe die 11. Klasse besucht und auch erfolgreich absolviert. Aufgrund der Tatsache, dass der Abschluss der 11. Klasse in Kombination mit einem praktischen Jahr reicht, um an einer Fachhochschule zu studieren, ergriff ich bereits jetzt die Gelegenheit zu einem freiwilligen sozialen Jahr (FSJ) beim BBV. Ich habe vor, nach dem FSJ an der Fachhochschule in Potsdam Sportmanagement zu studieren. Inbesondere interessieren mich die Möglichkeiten, wie Vereine und die Sportart selbst durch einen Verband gefördert werden können. Auch gibt es durch den Verband die Möglichkeit, mit mehreren Vereinen in Kontakt zu kommen und den Erfahrungsaustausch aktiv zu gestalten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Vereinen und biete allen, die meine Hilfe benötigen, diese an.”

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