Digitale Sprechstunde: Gelungener Auftakt und auf in Runde zwei
Die erste “Digitale Sprechstunde” ist Geschichte. Moderiert von Engagementberater Martin Schenk und unterstützt durch seine Kollegen Stefan Merkl und Dennis Rokitta feierte das neue Format von “Teamplayer gesucht: Engagier Dich!” in der vergangenen Woche eine erfolgreiche Premiere. Gast Marcel Friederich, Chefredakteur der Basketballzeitschrift “BIG”, gewährte den Teilnehmern interessante Einblicke in die Medienarbeit im Basketball und lieferte dem Engagierten Tipps und Tricks für die Arbeit im eigenen Verein. Folgerichtig war das Feedback der Teilnehmer zur ausgebuchten Veranstaltung auch durchweg positiv.
Für alle, die nicht dabei sein konnten, wird die erste Sprechstunde in den nächsten Tagen auch in voller Länge auf DBB-TV verfügbar sein. Natürlich auch, um allen Interessierten Geschmack auf mehr zu machen, denn Sprechstunde Nummer zwei steht schon in den Startlöchern. Am Donnerstag, 23. Juli 2020, wird Torsten Schierenbeck um 19 Uhr zu Gast sein. Torsten ist hauptamtlicher Trainer und Sportlicher Leiter bei der BG Bonn 92, die aktuell die siebtgrößte Basketball-Abteilung in Deutschland stellt.
Quelle: DBB-NEWSLETTER Nr. 139 / 17. Juli 2020







Deutschland zusammenhält. Woche für Woche sind sie für „ihren“ Verein im Einsatz. Dabei bleibt es nicht aus, dass man an mancher Stelle auf Hürden und Hindernisse stößt. „Teamplayer gesucht: Engagier Dich!“ möchte euch dabei helfen diese zu überwinden und lädt zur „Digitalen Sprechstunde“. Die vier Engagementberater Martin Schenk, Stefan Merkl, Dennis Rokitta und Benedikt Franke wollen mit euch in den Austausch zum Thema Engagementförderung kommen und ihre in der Vereinsberatung gemachten Erfahrungen mit euch teilen (wenn ihr jetzt zu unseren Namen auch noch Gesichter haben wollt, meldet euch für eine der Sprechstunden an oder riskiert vorher schon einen Blick 

verabschiedet. Aus diesem Hilfsprogramm werden insbesondere den Vereinen der Teamsportarten Basketball, Handball und Volleyball sowie Eishockey Mittel zur Verfügung gestellt. Auch die Klubs der Fußball-Frauen-Bundesliga und der dritten Liga der Männer profitieren, die durch den Ausfall von Zuschauereinnahmen ebenfalls einen essenziellen Schaden erlitten haben. Explizit ausgenommen sind lediglich Sportvereine und Unternehmen der 1. und 2. Bundesliga im Männerfußball.







