Einladung zum offenen Sichtungstraining (Try Out), Jahrgang 2006 männlich

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Spieler des Jahrgangs 2006,

zum oben genannten offenen Sichtungstraining (Try Out) und Trainingstag des Brandenburgischen Basketball-Verbandes e.V. sind alle Spieler des Jahrgangs 2006 recht herzlich eingeladen. Die Maßnahme dient der Sichtung junger Talente auf Landesebene für den Landeskader zur Teilnahme an überregionalen Turnieren und Wettbewerben.

 Jeder interessierte Spieler kann und darf teilnehmen!

Leitung: Sebastian Müller, Fabian Fischer, Steven Herfurth und Christoph Meiling

Termin: Samstag, 08.12.2018, 10:00-17:00 Uhr
Ort: Leonardo-da-Vinci-Campus, Zu den Luchbergen 29, 14641 Nauen

mitzubringen sind: Sprungseil, Ball, Trainingskleidung, Krankenversichertenkarte, Verpflegung

Anmeldung: Die Teilnahme muss bis zum 02.12.2018 per Email an Sebastian Müller oder über das >>> Online Formular mit Angaben des Namens, des Vereins und der Emailadresse angemeldet werden.

Nach Anmeldeschluss erhalten alle gemeldeten Spieler eine Einladung mit weiterführenden Informationen.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. SEBASTIAN MÜLLER
Landestrainer männlich

Einladung herunterladen (PDF)

Bewerben für den DSJ-Zukunftspreis 2019

 

Liebe Sportfreunde,

gerne möchten wir Euch auf die Ausschreibung des dsj-Zukunftspreises 2019 aufmerksam machen. Bereits zum siebten Mal sollen mit Hilfe des Preises innovative Sportvereine belohnt werden und darüber hinaus gute Praxisbeispiele identifiziert und bekannt gemacht werden.

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10 Athletinnen für deutsche U24 nominiert

Nora Schratz präsentiert Kader für EM 2018

U24 Damen-Bundestrainerin Nora Schratz hat ihren Kader bekanntgegeben, der vom 31. Oktober bis 4. November 2018 im französischen Villenave d’Ornon die deutschen Farben bei der U24 Europameisterschaft vertreten darf. Neben einigen erfahrenen Athletinnen haben insgesamt vier Athletinnen erstmals den Sprung in den Junioren-Kader geschafft.

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Quelle: DRS Newsletter

Der BBV sagt Danke

Text von Uwe Schreiber

Am Samstag, dem 22. Oktober 2018 nutzte der Brandenburgische Basketballverband die Gelegenheit, sich mit freundlicher Unterstützung des SSV Lok Bernau bei einem langjährigen Mitstreiter für sein Engagement zu bedanken.

Für seine jahrelange Mitarbeit in der Spielkommission des BBV erhielt Thomas Schmidt aus den Händen Uwe Schreibers (Präsidiumsmitglied des BBV – Ressort Spielorganisation) eine Ehrenurkunde und ein kleines Präsent. Den würdigen Rahmen für diese Ehrung setzte das Heimspiel des Bundesligisten SSV Lok Bernau gegen die AstroStars Bochum.

Thomas Schmidt brachte sich mit seiner Erfahrung aus vielen Ämtern des Basketballgeschehens im Land Brandenburg sachkundig ein und gestaltete so das Ligageschehen über Jahrzehnte aktiv mit. Dafür erhielt er nun den gebührenden Dank der Basketballer des Landes Brandenburgs.

Ein Dank geht von dieser Stelle auch an René Hirschmann vom SSV Lok Bernau für die unkomplizierte und freundliche Unterstützung und an Thomas Gunhold als „Koordinator vor Ort“.

 

LSE Schiedsrichterausbildung im Herbst 2018

Text von Mathias Weege

Am vergangenen Wochenende (12. bis 14 Oktober) war es wieder einmal soweit. Die Schiedsrichterkommission lud ins Sportzentrum Lindow zur DBB-Schiedsrichterausbildung der Lizenzstufe E ein. Von den 24 angemeldeten Teilnehmern haben sich dann aber nur 15 auf den Weg gemacht. Vielleicht lag es daran, dass es der erste Lehrgang nach dem neuen, vom Deutschen Basketballbund vorgegebenen, Ausbildungskonzept war. Alle Teilnehmer hatten nämlich vorab zwei E-Learning-Kurse zu belegen und mussten dann beim Lehrgang die entsprechenden Zertifikate vorlegen.

Weil sich die Teilnehmer bereits vor dem Lehrgang mit den Basketballregeln beschäftigt haben, wurden die Einheiten überwiegend praxisnah gestaltet. Unterstützt durch die drei Referenten Marko Ulrich, Rocco Pietsch und Mathias Weege, konnten die angehenden Schiedsrichter ihr Wissen bzw. ihre Fertigkeiten erweitern und festigen. Bevor es damit aber am Samstag losging, lernten sich Referenten und Teilnehmer am Freitagabend kennen. In lockerer Runde gab es spielerische Namens- und Kennenlern-Runden, anschließend ging es dann doch noch etwas in die Theorie: Marko Ulrich stellte das Thema Kontakte vor und Rocco Pietsch besprach die neuen Regeln – diese waren leider noch nicht ins E-Learning integriert.

Nach dem wie immer guten Frühstück ging es dann Samstagmorgen um neun in die Halle. Bis zum Leiten von richtigen Spielen auf dem ganzen Feld hatten die Teilnehmer jedoch einen weiten Weg zu gehen. In kleinen Schritten näherten sie sich dem Ziel nach und nach an. Als Erstes wurden die Laufwege und Positionen vom folgenden und vorderen Schiedsrichter eingeübt, sowie das Vorgehen beim Freiwurf und Sprungball. Bei der nächsten Einheit zum Thema Signalisierung war „Wie muss ein Pfiff sein?“ die erste von den Teilnehmern zu beantwortende Frage. Hier galt es, das Pfeifen zu erlernen und die richtige Anzeigetechnik – nach einer Entscheidung und dann auch zum Kampfgericht. Es gab dazu die verschiedensten Übungsformen, die in ihrer Komplexität immer mehr gesteigert wurden. Zudem hatten die Teilnehmer nach der Einheit die Möglichkeit, sich selber auf dem Tablet zu betrachten, wobei sich einige ein Schmunzeln nicht verkneifen konnten. Vor der Mittagspause wurde dann noch besprochen, wie sich Spieler korrekt mit dem Ball bewegen können: Dribbling und Schrittfehler.

Zu Beginn des Nachmittags gab es eine spielerische Einführung zum Entscheidungstraining: Marko Ulrich moderierte eine abgewandelte Form der bekannten Sendung „Eins, Zwei oder Drei“: Die Referenten Rocco Pietsch und Mathias Weege zeigten mal ihre basketballerischen Fähigkeiten und die Teilnehmer hatten sich für (1) No Call, (2) Foul oder (3) Schrittfehler zu entscheiden. Für die Gewinner gab es dann eine extra Portion Gummitiere. Nach einer kleinen Fotosession mit Thomas Gunhold, dem Verantworlichen für die Öffentlichkeitsarbeit der Schiedsrichterkommission, wurde diese Übungsform dann noch etwas abgewandelt fortgesetzt, bevor es dann in das Konflikttraining ging. Dieses Thema ist auf Wunsch des DBB inzwischen Bestandteil der LSE-Ausbildung. In drei Gruppen wurden drei unterschiedliche, typische Konfliktsituationen durchgespielt und analysiert. Die Referenten waren vorab gespannt, inwieweit die Teilnehmer sich darauf einlassen würden. Letztendlich hat es wunderbar funktioniert, die meisten hatten die Situationen durchaus schon erlebt und konnten sich entsprechend einbringen. Nun hatten die Teilnehmer ausreichend Rüstzeug, um in den letzten zwei Stunden der Hallenarbeit Spiele auf einen Korb als Schiedsrichter zu leiten. Hier zeigte sich dann, wer mit den komplexen Situationen gut klarkommt oder wer noch ein wenig mehr üben muss. Geschafft durch das viele Stehen, Spielen und Schiedsrichtern gab es für alle eine verdiente Pause, in der geduscht und zu Abend gegessen wurde.

Anschließend wurde der Lehrgang im Seminarraum fortgeführt. Zum Thema Teamwork und Kommunikation erarbeiteten die Teilnehmer – wieder in drei Gruppen – die wichtigsten Grundsätze. In der abschließenden Auswertungsrunde stellten die Teilnehmer ihr Thema vor, wobei sich alle Anderen natürlich mit einbringen konnten. Diese Einheit wurde zur Zufriedenheit der drei Referenten von allen gut gemeistert, insbesondere gab es eine entspannte Gesprächsatmosphäre. Halb zehn war dann endlich Schluss für den Samstag. Die Referenten konnten den Tag Revue passieren lassen und die ein oder andere Verbesserungsmöglichkeit diskutieren.

Am nächsten Morgen besprach Marko Ulrich mit den Teilnehmern konkret, was ein Schiedsrichter in Brandenburg vor und nach dem Spiel zu tun hat, wie er zu seinen Spielen kommt und auch, was es denn so an Spielleitungsgebühren gibt. Im Anschluss zeigte Mathias Weege noch einige Videos zum Thema Kontakte, bevor die Teilnehmer ihr theoretisches Wissen bei einem Regeltest unter Beweis stellen mussten. Hier haben 14 von den 15 Teilnehmern die Mindestanzahl der richtig zu beantwortenden Fragen geschafft. In der letzten großen Einheit nach dem Mittagessen wurde auf dem ganzen Feld gespielt und gepfiffen. Die Referenten korrigierten immer wieder die beiden Schiedsrichter, und in einer Auswertungsrunde zu dritt wurden die Leistungen besprochen, Tipps gegeben und Punkte genannt, die in der zweiten Spielrunde verbessert werden sollten. Am Ende des Tages zeigten die meisten Teilnehmer, dass sie in der Lage sind, Jugendspiele in Brandenburg zu leiten. Einige müssen noch etwas mehr üben, um selbstsicherer in ihrem Auftreten und ihren Entscheidungen zu werden.

Die Schiedsrichterkommission gratuliert und freut sich über 14 neue Schiedsrichter aus den Vereinen BV Star Wings Glienicke, BV Ludwigsfelde, Eisenhüttenstädter BV, Oranienburger BV, Red Eagles Rathenow, RSV Eintracht Stahnsdorf, SV LdV Nauen und TSV Falkensee.

Die drei Referenten waren größtenteils zufrieden mit dem neuen Konzept der Schiedsrichterausbildung. Insbesondere die Teilnehmer bei der Erarbeitung der Themen verstärkt mit einzubeziehen, ist ein guter Ansatz für das Erlernen von Wissen und Fähigkeiten. Ergänzt durch auflockernde Spiele – sogenannte Energizer – stellte sich eine gute Lehrgangsatmosphäre ein. Ansonsten sollte es beim nächsten Mal mehr Wechsel zwischen Halle und Seminarraum geben, denn am Samstag hat sich gezeigt, dass es für alle Beteiligte ziemlich anstrengend war, fast den ganzen Tag in der Halle zu verbringen. Außerdem sind angehende Teilnehmer dazu aufgefordert, das E-Learning gewissenhafter durchführen, stellten die Referenten doch fest, dass es bei Einigen, trotz bestandener Prüfung, erheblich Lücken im Regelwissen gibt.

Lehrerfortbildung am 08.11.2018 in Mittenwalde

Mit Beginn der aktuellen Saison werden im Gemeinschaftsprojekt „MBS & ALBA – GANZ GROSSER SPORT IN BRANDENBURG“ mehrere regionale Lehrerfortbildungen angeboten.

Die Fortbildungen richten sich an (Sport-)Lehrerinnen und Lehrer sowie Erzieherinnen und Erzieher an Grund- und weiterführenden Schulen und werden von Trainern von ALBA BERLIN durchgeführt. In den Fortbildungen unter dem Motto „Vom kleinen Spiel zum großen Spiel“ geht es darum,  Techniken und Spielintelligenz spielerisch zu vermitteln.

Die erste Fortbildung findet am 8. November 2018 in der Zeit von 14.00-16.00 Uhr an der Grundschule Mittenwalde im Landkreis Dahme-Spreewald statt. Ort ist die Mehrzweckhalle auf dem Schulgelände der Grundschule Mittenwalde.

Mirko Petrick, sportlicher Leiter des Projekts „MBS & ALBA“ und Minireferent im Brandenburgischen Basketball-Verband e.V. wird die Fortbildung durchführen

Die Teilnahme an der Fortbildung ist selbstverständlich kostenfrei.

Anmeldungen richten Sie bitte via E-Mail bis zum 6. November unter Angabe des Namens, der Schule und einem Kontakt (Telefon und E-Mail) des Teilnehmers an: johannes.berndt@albaberlin.de

Aktuell arbeiten wir noch daran, diese Fortbildung kurzfristig noch als offizielle Lehrerfortbildung durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) anerkennen zu lassen. Sollte dies bis zum 8. November noch möglich sein, werden wie Sie kurzfristig darüber informieren.

Kristina Heidenreich
Projektleitung
MBS & ALBA – GANZ GROSSER SPORT IN BRANDENBURG

MBS und ALBA

Jumpin‘ up zum dualen Studium im BBV

Hallo an alle Basketballbegeisterten,

am 1. Oktober haben wir, Linda und Tobias, unser duales Studium begonnen. In der Partnerschaft mit der FHSMP werden wir in der Geschäftsstelle des BBVs tätig sein. In den folgenden zwei Abschnitten stellen wir uns persönlich vor.

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Erstes Brandenburger Miniturnier (U8-U11) in Potsdam – Saisonstart geglückt!

Am vergangenen Samstag, den 29.09.2018, fand in Potsdam von 10.00-16.00 Uhr das erste Miniturnier der Altersklassen U8 bis U11 statt, das nach neuen Regeln ausgetragen wurde. Das Neue daran ist, dass alle genannten Altersklassen aus vielen verschiedenen Vereinen sowie Schulvereinsteams an einem Tag zusammenkommen und im Turniermodus viele Spiele nach vereinfachten Regeln spielen. Erstmalig in der Geschichte des Brandenburger Basketball-Verbands nahmen demnach auch die Altersklassen u8 und u9 als Spielklassen an einem Turnier teil. Weiterlesen

„Sympathiegewinner 2018“: Sportland sucht fleißigste Ehrenamtler

Der Rasen leuchtet im satten Grün, der Hallenboden ist blitzeblank gebohnert. Am Haken hängen frisch gewaschene Trikots und der Duft von Grillwürstchen legt sich sanft über den Sportplatz. Kurz: Es ist angerichtet. Das nächste sportliche Highlight kann kommen. Und es kommt! Tag für Tag, Jahr für Jahr sorgen märkische Vereine für solche Höhepunkte, die für viele wie selbstverständlich zum alltäglichen Leben dazugehören. Dabei wird aber oft vergessen, dass all diese Glanzleistungen nicht von alleine kommen, dass sie meist nur von wenigen Menschen ermöglicht werden. Als Übungsleiter, Platzwart oder „Mädchen für alles“ finden diese Wenigen ihre Erfüllung, wenn es Aktiven und Fans in ihrem Sport an Nichts fehlt. Das Tragische dabei: Je besser sie ihre Arbeit erledigen, desto unsichtbarer sind sie. Weiterlesen…

 

„Perspektiven für Talente“ startet 2019

Von 2008 bis 2017 fand das von der ING-DiBa und dem Deutschen Basketball Bund (DBB) ins Leben gerufene Projekt „Talente mit Perspektive“ bereits zehn Mal statt. Es ist in dieser Zeit zu einem elementaren Bestandteil des DBB-Nachwuchskonzepts geworden. Dabei präsentierten sich jährlich die talentiertesten Mädchen (U14) und Jungen (U13)  vor den Basketball-Bundestrainern, um sich für einen Platz im Perspektivkader zu empfehlen. Nach einer Überarbeitung des Konzepts geht das Programm zur Förderung des jüngsten Basketball-Nachwuchses 2019 mit dem neuen Namen „Perspektiven für Talente“ an den Start. Weiterlesen